Kinder erforschen ein Dinomodell

Humboldt-Exploratorium

Die Natur erforschen und dabei Neues entdecken - hier wird Kindern und Jugendlichen naturkundliches Wissen, Ökologie und Umweltschutz praktisch vermittelt.

Beim Mikroskopieren oder Ausgraben erproben Kinder und Jugendliche selbstständiges naturwissenschaftliches Arbeiten. Im Mikroskopierzentrum können Sie zu einer Expedition in den Mikrokosmos aufbrechen. Unternehmen Sie mit Ihren Kindern zu deren Geburtstag eine Reise in die Vergangenheit und graben Saurier aus oder versuchen Sie, die Natur mit künstlerischen Augen zu sehen.

Mehr Informationen und Angebote dazu finden Sie bei Führungen und Programme der Museumspädagogik.

Carl Zeiss Mikroskopierzentrum

Im Carl Zeiss Mikroskopierzentrum untersuchen Schulklassen gemeinsam mit Wissenschaftlern und Museumspädagogen Kleinstlebewesen aus Berliner Gewässern und Böden, die Wunderwelt des Wassertropfens sowie faszinierende Dünnschliffe von irdischen und außerirdischen Gesteinen.

Immer mittwochs von 13.00-15.00 Uhr ist das Mikroskopierzentrum für alle Besucher geöffnet. Die Besucher können hier beispielsweise Mikroben in einem Wassertropfen beobachten, einem lebenden Wasserfloh ins Auge sehen, die skurrile Schönheit eines Katzenflohs entdecken oder weitere interessante Einblicke in mikroskopische Welt gewinnen.

Das Mikroskopierzentrum wird auch von vielen sich regelmäßig treffenden Arbeitsgemeinschaften, Studentengruppen und Vereinen genutzt. So trifft sich jeden zweiten Dienstag die "AG zur Förderung besonderer Begabungen im naturwissenschaftlichen Unterricht". Die Universität Potsdam wiederum nutzt das Mikroskopierzentrum im Rahmen ihrer Lehrerausbildung.

Weitere Informationen zu den museumspädagogischen Programmen, Projekten und Kooperationspartner des Mikroskopierzentrums erhalten Sie auf den Seiten der Museumspädagogik.

Das Carl Zeiss Mikroskopierzentrum ist Mitglied im Schülerlabor-Netzwerk GenaU und wird gefördert von der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Jugend und der von Pawel-Rammingen Stiftung und wurde im Rahmen ihres Programms NaT-working in den Jahren 2003-2006 von der Robert Bosch Stiftung gefördert.

Stand: 18.08.2014