
![]() |
Das ForschungsprogrammUnter dem Titel "Evolution der Vielfalt Entwicklung der Erde und des Lebens" widmet sich das Museum für Naturkunde der Frage, wie die Erde entstanden ist und wie es zu jener Vielfalt und Fülle der Lebewesen auf ihr gekommen ist, die bis heute unseren Planeten so einzigartig macht.[mehr] |
|
![]() |
Die Forschungsschwerpunkte
Am Museum für Naturkunde konzentrieren sich die Forschungsarbeiten auf sechs
Rahmenthemen bzw. Forschungs-Schwerpunkte.
|
|
![]() |
Die ForschungsteamsDie Forschung am Museum für Naturkunde wird derzeit von knapp 60 Wissenschaftlern in fester bzw. befristeter Anstellung betrieben, darunter vor allem von 36 Kuratoren in den Sammlungen. Außerdem sind unter dem Dach der Abteilung Forschung insgesamt sieben Professuren vereint. [mehr] |
|
![]() |
Fragen der Forschung
Im Zentrum unserer Forschungen an heutigen wie ausgestorbenen Lebensformen stehen
Fragen zur biologischen Vielfalt (Diversität) und zu den Ursachen morphologischer
und genetischer Vielgestaltigkeit (Disparität) der Organismen auf der Erde. |
|
![]() |
Zur Geschichte der ForschungDer Aufgabe, die Entstehung des Lebens auf der Erde zu verstehen, haben sich seit Bestehen des Museums für Naturkunde im Rahmen der Berliner Universitätsgründung 1810 namhafte Berliner Gelehrte und Forscher verschrieben, die dem Museum zu Weltruhm verhalfen.[mehr] |
|
![]() |
Biodiversitäts- und Evolutionsforschung heute
Am Museum für Naturkunde wird Biodiversitäts- und Evolutionsforschung
mit zwei verschiedenen Ansätzen betrieben. In taxonomisch-systematisch ausgerichteten
Forschungsprojekten beschreiben die Biosystematiker gleichsam die „Vermessungsingenieure
der Natur“ neue Arten (Taxonomie), ihre Verwandtschaftsverhältnisse
(Systematik), ihre geografische Verbreitung und ihre Ökologie.
|