
Leibniz-Gemeinschaft |
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Das Museum für Naturkunde ist seit 1. Januar 2009 Vollmitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Zur Leibniz-Gemeinschaft gehören zurzeit 86 Forschungsinstitute und Serviceeinrichtungen für die Forschung sowie sechs assoziierte Mitglieder. Die Ausrichtung der Leibniz-Institute reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute bearbeiten gesamtgesellschaftlich relevante Fragestellungen strategisch und themenorientiert. Dabei bedienen sie sich verschiedener Forschungstypen wie Grundlagen-, Groß- und anwendungsorientierter Forschung. Sie legen neben der Forschung großen Wert auf wissenschaftliche Dienstleistungen sowie Wissenstransfer in Richtung Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Sie pflegen intensive Kooperationen mit Hochschulen, Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Das externe Begutachtungsverfahren der Leibniz-Gemeinschaft setzt Maßstäbe. Jedes Leibniz-Institut hat eine Aufgabe von gesamtstaatlicher Bedeutung. Bund und Länder fördern die Institute der Leibniz-Gemeinschaft daher gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen etwa 14.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon sind ca. 6500 Wissenschaftler, davon wiederum 2500 Nachwuchswissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,1 Mrd. Euro, die Drittmittel betragen etwa 230 Mio. Euro pro Jahr. Näheres unter www.leibniz-gemeinschaft.de |
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Humboldt-Ring |
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75 Millionen Sammlungsobjekte als gemeinsame Ressource für integrative Forschung
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Fünf große, international tätige naturkundliche Forschungsmuseen in Berlin, Bonn, Karlsruhe, Stuttgart und München unterzeichneten am 24.09.2009 ein Kooperationsabkommen zur Gründung eines neuen Verbunds, des "Humboldts-Rings", der in seiner Gesamtheit für Deutschland einmalig ist: Die beteiligten naturwissenschaftlichen Sammlungen und Forschungsinstitute bilden mit ihren zusammen über 75 Mio. Objekten umfassenden wissenschaftlichen Sammlungen, ihren zahlreichen Laboren und Bibliotheken und über 290 Wissenschaftlern die größte naturkundliche Forschungsinfrastruktur in Deutschland. Im Einzelnen handelt es sich bei den Mitgliedern um das Museum für Naturkunde Berlin, das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig (Bonn), das staatliche Museum für Naturkunde Karlsruhe, das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart und die Staatlichen Naturwissenschaft-lichen Sammlungen Bayerns (München). Am 28. Oktober trat auch der Botanische Garten und das Botanische Museum Berlin-Dahlem (BGBM) dem Humboldt-Ring bei. Damit sind die beiden wichtigsten botanischen Gärten und Herbarien Deutschlands in Berlin und München Mitglied im Humboldt-Ring. |
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Synthesys |
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Forschen Sie am Museum für Naturkunde - mit SYNTHESYS! SYNTHESYS (EU FP7: Integrated Activities) erhält für weitere 4 Jahre (2009-2013) Fördergelder, um Wissenschaftlern kurze Forschungsaufenthalte an ausgewählten Naturkundemuseen innerhalb der Europäischen Union zu finanzieren. Das Museum für Naturkunde hat dabei wiederum leitende Funktion als Manager der deutschen "Taxonomic Facility" (DE-TAF) und als Koordinator der sogenannten Joint Research Activity 5 (JRA 5) "Development of high-throughput methods for DNA isolation from invertebrates with muco-polysaccharide rich tissue". Wenn Sie mehr über SYNTHESYS wissen wollen, dann gehen Sie auf die SYNTHESYS-Homepage. Hier erfahren Sie alles über das Programm, die teilnehmenden Institutionen und die Fördermöglichkeiten. Die Antragstellung erfolgt ebenfalls über die SYNTHESYS-Homepage. Weitere Auskünfte zum Programm und zu Forschungsaufenthalten am Museum für Naturkunde erteilt Ihnen darüber hinaus gern unsere SYNTHESYS-Kontaktstelle. |
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Geo.X |
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Geowissenschaftliche Koordinierungsplattform Geo.X
Das Museum für Naturkunde Berlin ist Mitglied in der Geo.X-Koordinierungsplattform
von Berlin-Brandenburg, die am 3.3.2010 gegründet wurde. Geo.X bündelt geowissenschaftliche
Kompetenzen der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin, der
Technischen Universität Berlin, der Universität Potsdam sowie des Museums für Naturkunde
und des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ (Helmholtz-Gemeinschaft) in den Bereichen
Forschung, Lehre und Infrastruktur. |
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DNFS - Deutsche Naturwissenschaftliche Forschungssammlungen |
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GBIF Global Biodiversity Information Facility |
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Wichtigstes Ziel der GBIF-Initiative ist es daher, diese bereits vorhandene Daten
weltweit über das Internet verfügbar zu machen. Die GBIF-Koordinatoren in Deutschland
haben darüber hinaus beschlossen, neben den Sammlungsdaten zu den heute lebenden
Tier-und Pflanzenarten auch die Daten aus den paläontologischen Sammlungen Deutschlands
aufzunehmen. Zu diesem Zweck soll ein GBIF-Knoten Paläontologie am Museum für Naturkunde
Berlin entstehen. Das Museum für Naturkunde ist schon heute einer der wichtigsten deutschen Datenlieferanten von GBIF. Die einzelnen Datenbanken, in denen die digital erfassten Sammlungsbestände des Museums einsehbar sind, sind hier aufgelistet. Weiterführende Informationen gibt es bei GBIF Deutschland, oder GBIF international |
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IZGeVA Interdisziplinäres Zentrum für "Genetische Variabilität und Anpassungsfähigkeit" |
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Interdisziplinäres Zentrum für Genetische Variabilität und Anpassungsfähigkeit |
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ICDP
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CETAF Consortium of European Taxonomic Facilities |
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DIVERSITAS |
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ICZN Internationalen Nomenklaturkommission |
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Koobi Fora Research Project |
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Weitere Informationen zum Koobi Fora Research Project:: http://www.kfrp.com/ Auszug aus dem Jahresbericht 2006 mit einem Bericht über die Arbeit des Museums für Naturkunde im Turkana-Becken. hier (PDF-Datei 71 KB) |
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Die Paläoriff-Datenbank |
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Online-Zugang für Riffverbreitung auf paläogeographischen Karten: http://193.175.236.205/paleo/ [ID = paleo, Password = reefs] Für paläontologische Daten: http://paleodb.org Abfrage der Riffdaten mit folgenden Suchkriterien in "fossil collection records": Data authorizer: “Kiessling, W.”; paleoenvironment: “reef, buildup or bioherm” |
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LIPI - Indonesische Akademie der Wissenschaften |
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Mit LIPI (Lembaga Ilmu Pengetahuan Indonesia), vertreten durch das "Research Center
for Biology" in Bogor nahe Jakarta, besteht seit Mai 2007 ein Kooperationsabkommen
des Museums für Naturkunde Berlin zur Förderung von gemeinsamen Forschungs-
und Ausbildungsprojekten über die Biodiversität des indomalayischen Archipels.
Dieser schließt zwei der weltweit 32 Biodiversitäts-"Hotspots" ein. Als
Biodiversitäts-Hotspots werden Gebiete bezeichnet, die sich durch einen sehr hohen
Anteil - mindestens 1500 - nur dort vorkommender Pflanzenarten bei gleichzeitigem
Verlust von wenigstens 70% der natürlichen Vegetation auszeichnen.
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AMMON - Online Datenbank für palaeozoische Ammonoideen; Dieter Korn (Berlin) und August Ilg (Düsseldorf) |
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http://www.wahre-staerke.com/ammon/ |
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Universität Silpakorn (Thailand) |
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