Die wissenschaftlichen Sammlungen

Das Museum für Naturkunde beherbergt über 30 Millionen Sammlungsobjekte.

Die zoologischen Sammlungen umfassen
• über 10 Millionen Invertebraten (ohne Insekten)
• über 15 Millionen Insekten, darunter 6 Millionen Käfer und 4 Millionen Schmetterlinge
• etwa 580.000 Vertebraten (Wirbeltiere)

Das Museum verfügt außerdem über ein Tierstimmenarchiv mit rund 120.000 Tierstimmenaufnahmen.

Die paläontologischen Sammlungen bestehen aus etwa
• 1,2 Millionen fossile Vertebraten (Wirbeltiere)
• 1,1 Millionen fossile Invertebraten
• 320.000 paläobotanische Sammlungsobjekte

Die mineralogisch-petrographischen Sammlungen beherbergen rund 265.000 Proben, davon etwa:
• 200.000 Mineralstufen
• 60.000 petrographisch-lagerstättenkundliche Proben (Gesteine und Erze)
• 5.000 Meteoritenfragmente von 2.300 verschiedenen Meteoriten (umfangreichste Sammlung Deutschlands)


Historisches

Das Museum blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Die großen Sammlungen sind zum Teil noch wesentlich älter als das Museumsgebäude selbst. Mehr zur Geschichte der Sammlungen

Stand: 21.05.2011