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Mit seinen über 30 Millionen Objekten gehört das Museum für Naturkunde zu den bedeutendsten Naturkundemuseen der Welt. Die wissenschaftlichen Sammlungen umfassen mineralogische, geologische, paläontologische und zoologische Sammlungsbestände. Sie bilden die Grundlage für die Forschung, die in den verschiedenen Bereichen des Museums durchgeführt wird, und für die öffentlichen Ausstellungen. Darüber hinaus werden sie im Rahmen von Ausleihen und Gastaufenthalten ständig intensiv von Wissenschaftlern aus aller Welt genutzt. Als Forschungswerkzeug sind sie mit einem Forschungsgerät einer Großforschungseinrichtung vergleichbar. Die Sammlungen sind seit April 2006 in der Abteilung für Sammlungen des Museums angesiedelt. Diese Abteilung wird von Dr. Martin Aberhan geleitet. Sein Stellvertreter ist Dr. Peter Bartsch.
Kontakt zur Abteilung für Sammlungen |
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Geschichte der SammlungenDas Museum für Naturkunde in Berlin blickt mittlerweile auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Die großen Sammlungen des Museums sind aber zum Teil noch wesentlich älter als das Museumsgebäude selbst. [mehr] |
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SYNTHESYSSYNTHESYS ist ein von der EU gefördertes Programm zur Europäischen Forschungsinfrastruktur in den Lebenswissenschaften. Es ermöglicht Wissenschaftlern, für kurze Forschungsaufenthalte an ausgewählte Naturkundemuseen innerhalb der Europäischen Union zu reisen. |